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AGB

Geschäftsbedingungen für Veranstaltungen

Die Spielstraße führt nach Auftrag eine Familienveranstaltung durch. Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde gilt:

1. Leistungen der Spielstraße

1.1 Die Spielstraße stellt alle für die Aktion erforderlichen Materialien zur Verfügung, übernimmt den Transport sowie den Auf- und Abbau und betreut die Aktion während der Aktionszeit mit ihren eigenen Mitarbeitern. Die Spielstraße gewährt allen Besuchern freien Eintritt.

1.2 Der Spielstraße obliegt die Organisation und Umsetzung des Programms.

2. Honorar

2.1 Der Auftraggeber zahlt für die laut Angebot bezeichneten Leistungen der Spielstraße ein Festhonorar. Dies wird spätestens vierzehn Tage nach Aktionstermin in voller Höhe fällig. Die Spielstraße stellt eine entsprechende Rechnung.

3. Leistungen des Auftraggebers

3.1 Der Auftraggeber stellt der Spielstraße mindestens einen Tag vor Veranstaltungsbeginn ein geeignetes Gelände mit der benötigten Fläche kostenlos zur Verfügung. Etwaige, die Nutzung der Fläche einschränkende Hindernisse sind der Spielstraße frühzeitig, jedenfalls vor dem Aufbau mitzuteilen. Der Veranstaltungsplatz muss von Untergrund, Lage und Größe dazu geeignet sein, die geplanten Kinderspiele gefahrlos durchführen zu können.

3.2 Außerdem übernimmt der Auftraggeber auf eigene Kosten den Anschluss und die Versorgung mit Strom und Wasser, die Müllentsorgung, die Bewachung, die Platzreinigung und abschließende Platzwiederherstellung, alle Genehmigungen (incl. GEMA Meldung) sowie ggf. die Bereitstellung, Anschluss, Reinigung und Betreuung von Toiletten und die Bereitstellung eines Sanitäters während der Aktionszeiten.

4. Minderung und Ausfall

4.1 Sofern durch die Spielstraße ein Ausfall oder Abbruch der Veranstaltung zu vertreten ist, reduziert sich das zu zahlende Honorar anteilig um den Umfang, um den die vereinbarte Leistung reduziert worden ist.

4.2 Etwaige Änderungen oder Verschiebungen von Programmelementen entsprechend Ziff. 1.2 stellen keine Reduzierung der vereinbarten Leistungen dar und berechtigen nicht zur Herabsetzung des vereinbarten Honorars.

4.3 Ist die Ursache eines Ausfalls, Teilausfalls oder Abbruchs der Veranstaltung durch höhere Gewalt begründet, so berechtigt dies nicht zur Herabsetzung des vereinbarten Honorars. Fälle höherer Gewalt sind neben Naturereignissen alle von außen einwirkenden Ereignisse, die bei Anwendung angemessener Sorgfalt nicht vermieden werden können. Auch Streik, Aussperrung, Mobilmachung, die Unmöglichkeit zur Beschaffung von Personal oder Materialien sowie gesetzliche oder Behördliche Maßnahmen werden einem Fall höherer Gewalt gleichgesetzt.

4.4 Ist die Ursache eines Ausfalls, Teilausfalls oder Abbruchs der Veranstaltung durch mangelhafte Leistungen des Auftraggebers begründet, so berechtigt dies nicht zur Herabsetzung des vereinbarten Honorars. Dies gilt insbesondere bei Mängeln an dem unter Ziff. 3 beschriebenen Leistungen des Auftraggebers.

4.5 Sofern eine Veranstaltung, insbesondere eine Kartonstadt, unter freiem Himmel durchgeführt wird, kann einsetzender Niederschlag zur Unterbrechung oder zum Abbruch der Veranstaltung führen, ohne dass dies zur Herabsetzung des vereinbarten Honorars berechtigt.